Die weltweite Vernetzung wächst mit ungebrochener Vehemenz und verlangt nach immer leistungsfähigeren, innovativen und technisch ausgeklügelten Netzwerken und inteligenten Schranksystemplattformen. Sie stellen die Knotenpunkte dieser Netzwerke dar und bilden die Schnittstellen zwischen Internet, LAN und WAN.
Eine zentrale wirtschaftliche Rolle kommt dabei einer strukturierten Kabelführung zu, insbesondere in den Schranksystemen der Netzwerke, Server und Telekommunikation. Datenkabel sind hochwertige Komponenten
einer Verkabelung und integraler Bestandteil des gesamten Systems. Nur wenn diese »Kabel« richtig behandelt
und verlegt werden, können
ihre technischen Eigenschaften voll ausgeschöpft werden.
Datenkabel können aus Kupfer oder Glasfaser sein. Traditionelle Kupferkabel haben gewöhnlich einen kleinen Außendurchmesser und bestehen aus einem lockeren Aufbau von vier miteinander verseilten |
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Aderpaaren mit
kleinen Kupferquerschnitten. Gerade deshalb kommt den mechanischen Belastungen dieser Kabel eine große
Bedeutung zu, um diese auf das notwendige Minimum zu reduzieren. Lichtwellenkabel hingegen bestehen aus einem Innenleiter aus Glas oder Kunststoff (Kern), einem
Glas- oder
Kunststoff-mantel (Cladding) und mehreren Ummantelungen die Schutz vor mechanischen Belastungen bieten.
Diese millimeterstarken Glasfaserkabel sind weitaus empfindlicher gegen mechanische Beanspruchung.
Sprechen wir über Kabelführung, so müssen wir auch über die Zuführung elektrischer Energie reden, d.h. auch die Stromkabel müssen vor mechanischer Bean-spruchung geschützt werden. Stromkabel werden in Netzwerken
üblicherweise von den Datenkabeln getrennt verlegt ...
Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre "Kabelmanagement der Extraklasse". |